Nicht schlecht. Neurotic Existence haben plötzlich, wie aus dem Nichts, eine neue Platte rausgehauen und ich oute mich mal direkt als Fan vom stark angecrusteten HC-Punk-Projekt aus Bremen. Die Erwartungen und die Vorfreude waren jedenfalls groß. Die Platte kommt in schwarzem oder wahlweise rotem Vinyl und sieht richtig schick aus. Das Cover-Artwork ist erwartungsgemäß düster gehalten. Wir sehen Totenkopf, Bandname und Albumtitel, wie auch schon auf der ersten LP Insane und die Tracklist lässt ebenfalls, wie beim erwähnten Vorgänger, 9 neue Tracks vermuten. Alles beim Alten also.
28.6.21
Review: Schöner Sterben Mit Heroin & Korn - Feng Shui (2021)
25.2.21
Review: Schubsen - Sprachfetzen (2021)
9.2.21
Review: Toxoplasma - Leben Verboten (1994/2021)
7.2.21
Review: Verrat - Abgebrannt (2021)
In der letzten Woche kam mal wieder eine Scheibe aus dem Hause Save The Scene Records in die Bude geflattert - das Debüt-Album der Wiener Band Verrat. Ich habe mich schon im Vorfeld etwas mit der Band beschäftigt, weil die kleine Promowelle diesbezüglich natürlich nicht an mir vorbeiging. Verrat waren mir davor auf jeden Fall kein Begriff und auch wenn mich der Name wenig angesprochen hat, hab ich mir im Vorfeld mal die Demotracks auf der Bandcamp-Seite gegeben und stieß auf ganz solide deutschsprachige Punktracks mit Hardcore-Anleihen.
10.1.21
Review: Paranoia - 1984 (2007/2020)
28.12.20
Review: Tin Can Army - 1982-1987 (2020)
Das Jahr hatte einige ziemlich geile Re-Releases aus dem 80’s Punk-Sektor zu bieten, denn glücklicherweise haben sich weiterhin verschiedenste Labels der Wiederveröffentlichung alter Scheiben angenommen, was ich immer sehr zu schätzen weiß. Erstens weil die Platten dann nicht in Vergessenheit geraten und so vermutlich von einigen Leuten noch mal "neu" entdeckt werden können. Zum Zweiten, weil ich es selbst auch leid bin für Vinyl horrende Summen zu zahlen, weil irgendwer den Hals nicht voll genug bekommen kann. Im Juli war Mad Butcher Records an der Reihe und brachte die Compilation der grandiosen Tin Can Army wieder auf Vinyl.
19.12.20
Review: Eastie Ro!s - The Peel Sessions (2020)
14.12.20
Review: Anschlag - s/t (2020)
12.12.20
Review: Beton Combo - Perfektion Ist Sache Der Götter (1981/2020)
10.12.20
Review: Madmans - Holiday auf Eis (1990/2020)
8.12.20
Review: Pisse - s/t (2020)
6.12.20
Review: Blitzkrieg - Ohne Zukunft (1981/2020)
4.12.20
Review: Exilent - Beyond Remedy (2020)
3.12.20
Review: Akne Kid Joe - Die große Palmöllüge (2020)
1.12.20
Review: Hausvabot / One Step Ahead Split (2020)
Achja, die schönsten Geschenke sind aus Vinyl. Im Sommer kurz nach Erscheinen wurde diese EP in meine Hände übergeben und in erster Linie war ich überrascht, dass es tatsächlich mal neuen Stuff von Hausvabot gibt. Ist ja tatsächlich schon ziemlich lange her. 9 Jahre um genau zu sein. Früher hab ich die Band mal sehr gefeiert, wenn auch die Alben erst Jahre nach ihrem Erscheinen den Weg in meinen Gehörgang gefunden haben. Bin halt noch jung und vital.
29.11.20
Review: Rauchen - Gartenzwerge unter die Erde (2019)
Nun, an Rauchen ist man ja, seit der Tabakbörse 12“ EP vor fast drei Jahren, irgendwie nicht vorbeigekommen. Zurecht wie ich finde und wem die Scheibe zu gefallen wusste, wird mit Gartenzwerge unter die Erde ebenfalls bestens beraten sein. Enthalten sind 10 neue Tracks, verpackt in kurzweilige 12 Minuten. Das mag in Genregefilden und explizit im HC-Punk-Bereich bei Weitem kein Novum sein, lässt aber dennoch erahnen dass Rauchen auch auf dieser LP keine Balladen vom Stapel lassen, wenn auch die Tabakbörse noch etwas treibender daherkam.
28.11.20
Review: Loser Youth - Warum haust du dich selbst? (2020)
Review: Reiz - Das Kind wird ein Erfolg (2020)
27.11.20
Review: Ponys auf Pump / B'schiszn Split (2019)
Soundtechnisch könnte man hier ein Album aus den früheren Achtzigern vermuten, tatsächlich hat diese Split-LP aber erst im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt. Als bekennender Fan der Ponys aus Berlin war ihr erstes Vinyl-Release natürlich unumgänglicher Pflichtstoff für mich, nachdem ich bereits ihr selbstbetiteltes Tape uneingeschränkt abgefeiert habe. Grund genug für mich dieses Review ausnahmsweise mit der vermeintlichen B-Seite zu beginnen.

















